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Regenbogen-Goldenstedt

 

 

 

 

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Logo Goldenstedt FINAL Wir begrüßen Sie herzlich auf der Internetseite der Gemeinde Goldenstedt! 

Auf den nachfolgenden Seiten stellen wir Ihnen die Gemeinde sowie den Rat und die Verwaltung vor. Sollten Sie noch Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung. Sie werden Ihnen schnell und unbürokratisch weiterhelfen. 
Ihre Gemeinde Goldenstedt
 

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Viel Lob für Mehrgenerationenpark und Haus im Moor


Am vergangenen Samstag (06.04.) besuchte die kommunalpolitisch interessierte Gruppe „Wietzendorf im Wandel“ mit dem Wietzendorfer Bürgermeister Uwe Wrieden die Gemeinde Goldenstedt. Im Bürgersaal wurden die Besucher von Bürgermeister Willibald Meyer und dessen Allgemeinen Vertreter Michael Wübbelmann begrüßt.

Die Gemeinde Wietzendorf wird zur Zeit bei der städtebaulichen Entwicklung ihres Ortskerns von Projektleiter Gregor Paus von der Fa. Sweco GmbH betreut, der auch die Entwicklung Goldenstedts in den letzten Jahren wesentlich mitgeprägt hat. Die Besuchergruppe zeigte sich sowohl von der informativen Powerpointpräsentation, der unterhaltsamen Führung durch den Ort Goldenstedt sowie von der interessanten Gemeinderundfahrt sehr beeindruckt.

Geradezu begeistert waren die Wietzendorfer von dem Mehrgenerationenpark und der Skulpturenmeile sowie von den touristischen Highlights, wie z. B. dem Haus im Moor, dem Erholungspark Hartensbergsee und vom Industriedenkmal Bredemeyers Hof.

Bürgermeister Wrieden bedankte sich mit kleinen Präsenten für den „hochinformativen und tollen Samstag in Goldenstedt“. „Wir Wietzendorfer sind sehr begeistert von dem Tag und von der perfekten Organisation.“ Er lud die Goldenstedter zu einem Gegenbesuch nach Wietzendorf herzlich ein.

TI Nord März 2019
Kürzlich fand die 53. Sitzung des Erweiterten Vorstandes der Tourist-Information Nordkreis Vechta im neuen Hotel Ibis Styles in Vechta statt. Anlässlich eines Rückblicks zum vergangenen Jahr gab Geschäftsführerin Katharina Bornhorn Auskunft über die Entwicklung der Übernachtungszahlen, Gästeführungen, Gästeanfragen sowie die Zugriffe auf die Internetseite. Zudem ging sie in einer Statistik auf das Reiseverhalten der Gäste ein, die sich für einen Urlaub in Niedersachsen entscheiden. Demnach spielt das Thema „Urlaub auf dem Land“ eine große Rolle – genauso wie die Themen „Radwandern“ und „Wandern“. Neben der Vorstellung des Jahresabschlusses 2018 und des Haushaltsplans 2019 gab Bornhorn einen Ausblick auf die nächsten anstehenden Projekte und Investitionen.

Hierbei standen der Umzug in die neue Mobilitätsstation am Bahnhof, die Umsetzung des neuen Corporate Designs und die Vorbereitungen für den Relaunch der Internetseite des Nordkreises Vechta im Vordergrund. Zudem wurden die Ergebnisse und Handlungsempfehlungen aus dem vergangenen Workshop zur „Tourismusentwicklung im Nordkreis Vechta“ vorgestellt. Im Anschluss der Sitzung ließ sich der Vorstand die neuen Räumlichkeiten des Ibis Styles mitsamt des italienischen Restaurants und des Cafés von Hoteldirektorin Corinna Kreienheder zeigen.

Die Tourist-Information Nordkreis Vechta e.V. wird von den Kommunen Bakum, Dinklage, Goldenstedt, Lohne, Vechta und Visbek sowie dem Landkreis Vechta und über 115 Mitgliedern finanziert. Der Verein wurde im Jahr 2000 gegründet und hat seinen Sitz zurzeit im alten Vechtaer Rathaus. Weitere Informationen zum Verein sowie zu den Gäste- und Erlebnisführungen der Tourist-Information gibt es auch online unter www.nordkreis-vechta.de oder bei Facebook (www.facebook.com/Nordkreis.Vechta).

 

KiGa EllenstedtVI
Erweiterungsbau findet großen Zuspruch – 530.000 Euro Investition

Nachdem die Kinder und Erzieherinnen des Kindergartens St. Theresia Ellenstedt ihre neuen Räumlichkeiten bereits im Herbst des vergangenen Jahres bezogen haben, feierte der Kindergarten am vergangenen Wochenende nun mit der Öffentlichkeit die Einweihung des 530.000 Euro teuren Erweiterungsbaus. Am Samstagvormittag wurde zunächst mit rund 50 Gästen die offizielle Einweihung gefeiert.

Nach der Begrüßung durch die Kindergartenleiterin Elisabeth Nuxoll und einer Tanzeinlage der Kindergartenkinder machte Bürgermeister Willibald Meyer in seiner Festansprache die wichtige Bedeutung des Erweiterungsbaus für den Kindergartenstandort Ellenstedt klar. Durch die Erweiterung des nun zweigruppigen Kindergartens wurden 25 zusätzliche Kindergartenplätze geschaffen, die bisher übergangsweise im Ellenstedter Pfarrheim untergebracht waren. Bürgermeister Willibald Meyer sprach seinen Dank an die Ellenstedter Vereine und Gruppierungen aus, die in der Übergangsphase auf ihre Räumlichkeiten im Pfarrheim verzichtet haben.

Schminkaktion am SonntagDer Bürgermeister dankte zudem dem Architektenbüro Ewald Wehry aus Bakum für die kompetente Begleitung des Bauvorhabens sowie die Koordinierung der 25 einzelnen Gewerke.

An die Erzieherinnen und an die Kinder gerichtet, erklärte er: „Es geht in diesem Kindergarten darum, dass ihr euch hier wohlfühlt und eine tolle Kindergartenzeit erlebt. Hier findet ihr Freunde, hier könnt ihr nach Herzenslust spielen und hier lernt ihr spielerisch viel für euer Leben. Und dabei werdet ihr unterstützt von euren Erzieherinnen.“

Am Sonntag (31.03.) fand dann der „Tag der offenen Tür“ statt. Hier konnte sich die Bevölkerung ein Bild von dem erweiterten und grundsanierten Kindergarten machen. Während für die Kinder eine Kinderbelustigung mit Hüpfburg, Kinderschminken und verschiedenen Spielen angeboten wurde, konnten die Erwachsenen bei einer Fotoausstellung alter Kindergartenfotos in Erinnerungen schwelgen.

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In jeder Kommune des Landkreises Vechta wurden sogenannte "Waldsofas" aufgestellt. Dabei handelt es sich um ein bequemes Sitzmöbel aus Holz, das in seiner geschwungenen Form wie eine Liege bzw. ein Sofa zum Verweilen einlädt. Auf diesen 180 - 200 cm breiten Liegen können bis zu vier Personen Platz nehmen und eine Auszeit während einer Fahrradtour oder eines Spaziergangs genießen.

In unserer Gemeinde wurden an folgenden Standortes "Waldsofas" aufgestellt:

- Hartensbergsee 

- Pickerweg in Westerlutten

- Haus im Moor

- Sanddornweg in Ellenstedt

- Willisee in Lutten

Das Projekt "Waldsofas" wurde über das LEADER-Programm gefördert; die Liegen wurden der Gemeinde Goldenstedt von der Lokalen Aktionsgruppe LEADER-Region Vechta kostenlos zur Verfügung gestellt.

 

Pflanzaktion im Mehrgenerationenpark in Goldenstedt

Im Rahmen der Umweltwoche des Landkreises Vechta führt die Gemeinde Goldenstedt zusammen mit dem Goldenstedter Familienbündnis auch in diesem Jahr eine Pflanzaktion im Mehrgenerationenpark Goldenstedt durch.

Treffpunkt ist am Dienstag, den 02.04.2019 um 15.00 Uhr beim Bücherschrank im Mehrgenerationenpark.Sowohl die Gemeinde als auch das Familienbündnis würden sich freuen, wenn sich möglichst viele Bürgerinnen und Bürger an der Pflanzaktion beteiligen.

Für Rückfragen steht die Gemeinde Goldenstedt, Herr Ludger Hüsing, Tel. 04444-200944 gerne zur Verfügung.

 

Goldenstedt 2030 – Wir handeln nachhaltig

Unter dem Motto „Goldenstedt 2030 – Wir handeln nachhaltig“ fand am 29.01.2019 im Bürgersaal des Rathauses Goldenstedt ein Auftaktworkshop statt. Unter der Leitung der Kommunalen Umwelt-Aktion UAN aus Hannover hat ein Arbeitskreis eine Bestandsaufnahme in der Gemeinde Goldenstedt durchgeführt.

In diesem Workshop wurde deutlich, dass Goldenstedt mit seinem ökologischen und sozialen Engagement bereits auf dem richtigen Weg sei und Nachhaltigkeit als einzig sinnvollen Lösungsansatz für Herausforderungen wie Strukturwandel, Abwanderung oder Folgen des Klimawandels verstehe und entsprechende Wege einschlage. Trotz allem fehle es aber noch an Antworten auf Fragen wie „Was genau bedeutet nachhaltiges Handeln?“, „Wie können die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde dazu beitragen, Goldenstedt nachhaltig und zukunftsorientiert zu gestalten und welche Themenschwerpunkte müssen hierfür gesetzt werden?“.

Daher findet im Rahmen der Umweltwoche am Montag, den 01.04.2019 um 18.30 Uhr im Bürgersaal des Rathauses Goldenstedt eine weitere Veranstaltung zum Thema „Nachhaltigkeit in der Gemeinde Goldenstedt“ statt. Diese wird durchgeführt von der Kommunalen Umwelt-Aktion UAN.

Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.

 

Babybegrüßung 2019
Zahlreiche Institutionen bieten Unterstützung für Eltern an

Zum elften Mal fand der Babybegrüßungsnachmittag im Bürgersaal der Gemeinde Goldenstedt statt. Eingeladen hatten die Gemeinde Goldenstedt und das Familienbündnis. Die Mehrgenerationenbeauftragte Waltraud Varelmann konnte dazu neben den Eltern auch die Vertreter zahlreicher familienergänzender Institutionen willkommen heißen.

Schon im elften Jahr besucht Frau Varelmann auch in ihrer Eigenschaft des Familienbüros der Gemeinde Goldenstedt alle Eltern der im Zeitraum März 2018 bis Februar 2019 geborenen Kinder. Es sind in diesem Zeitraum immerhin 106 Geburten, davon 42 Jungen und 64 Mädchen. Etwa 35 Familien waren der Einladung in den Bürgersaal am vergangenen Samstag (23.03.) gefolgt.

Bürgermeister Willibald Meyer begrüßte auch als Vorsitzender des Familienbündnisses die Eltern mit ihren Babys und beglückwünschte sie und versprach, dass Rat und der Verwaltung der Gemeinde Goldenstedt alles tun werden, damit die Kinder eine glückliche Zukunft haben. So wies er darauf hin, dass das Babybegrüßungstreffen nur ein Zeichen dafür sein könne, dass die Gemeinde die Familien unterstützen und sie bei der verantwortungsvollen Aufgabe der Erziehung nicht allein lasse.

Er freute sich, dass auch Vertreter der Kinderkrippen und der Großtagespflegestellen anwesend seien, um ihre konkreten Angebote vorzustellen. Auch die Vertreterin einer Stillgruppe, die sich im Mehrgenerationenhaus trifft, sowie Eltern-Kind-Gruppen der Kirchen bieten ihre Hilfe bei der Kleinkinderziehung an.

Nach einer reichlich gedeckten Kaffeetafel erhielten die Eltern von Bürgermeister Willibald Meyer einen Goldenstedter Becher und vom Plattdeutschbeauftragten der Gemeinde Goldenstedt, Arnold Frilling, einen Teddybär, „der nur Plattdeutsch spricht“. Bürgermeister Willibald Meyer, der zum letzten Mal in seiner Amtszeit an diesem Treffen teilnahm, erklärte, dass es eine Selbstverständlichkeit sei, dass diese einzigartige Aktion des Familienbündnisses und der Gemeinde weitergeführt auch in Zukunft stattfinden werde.

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Heribert Kolhoff, CDU-Fraktionsvorsitzender und Kreistagsabgeordneter feierte in diesen Tagen seinen 65.Geburtstag. Landrat Herbert Winkel sowie CDU-Kreistagskollege Dirk Witte überbrachten die Glückwünsche des Kreistages und der Kreisverwaltung .

Für den Rat und die Verwaltung der Gemeinde Goldenstedt gratulierten Bürgermeister Willibald Meyer und sein Allgemeiner Vertreter Michael Wübbelmann sowie der Varenescher Ratsherr Dietrich Tangemann. 


Plakat Welt Down Syndrom Tag 2019
Kinderkrippe „Am Park“ in Goldenstedt setzt Zeichen


Am 21.03.2019 findet der Welt-Down-Syndrom-Tag statt, der im Jahre 2006 international eingeführt wurde. Das Motto des diesjährigen Aktionstages lautet „Leave no one behind“, also „Lasst niemanden zurück“.

Das Ziel der Aktion ist es, in der Öffentlichkeit für mehr Akzeptanz und Inklusion der Menschen mit Down-Syndrom zu werben. Als Down-Syndrom bezeichnet man ein Syndrom, das durch eine spezielle Genommutation beim Menschen hervorgerufen wird, bei der das gesamte 21. Chromosom oder Teile davon dreifach vorliegen (Trisomie). Daher lautet eine weitere übliche Bezeichnung Trisomie 21. Menschen mit Down-Syndrom weisen in der Regel typische körperliche Merkmale auf und sind in ihren kognitiven Fähigkeiten meist so beeinträchtigt, dass sie geistig behindert sind.

Die Initiatoren des Welt-Down-Syndrom-Tages orientieren sich an der Agenda der Vereinten Nationen für die nachhaltige Entwicklung unseres Planeten: Der globale UN-Aktionsplan verspricht für 2030 allen Menschen die Chancengleichheit in allen Lebensbereichen.

Nach den Worten von Bürgermeister Willibald Meyer setze die Kinderkrippe „Am Park“ in der Trägerschaft des Goldenstedter Familienbündnisses mit der Aufnahme eines Kindes mit Behinderung als Regelkind an zwei Tagen in der Woche ein wichtiges Zeichen für Akzeptanz der besonderen Kinder.

Die Leiterin der Kinderkrippe „Am Park“, Christina Mucker, erläuterte, dass der kleine Antonius gerne in die Kinderkrippe gehe, sich dort sehr wohl fühle und von den Kindern voll akzeptiert werde. Michaela Schlömer als betroffene Mutter wünscht sich, dass das Motto „Lasst niemanden zurück“ in der Bevölkerung ein positives Echo findet. „Der Weg zur vollen Gleichberechtigung von behinderten Menschen in der Gesellschaft ist sehr beschwerlich. Wir sind vom Ziel leider noch weit entfernt“, stellte sie nachdenklich fest.

 

Logo UmweltwocheWie bereits in den letzten beiden Jahren findet unter dem Motto „Aufräumen, pflanzen, bauen und gestalten“ auch in 2019 in der Zeit vom 01. bis zum 06. April eine gemeinsame Umweltwoche der Gemeinde und Städte im Landkreis Vechta statt.

Somit haben Sie wieder die Chance, unsere Gemeinde noch ein Stück attraktiver und lebenswerter zu machen. Ihrer Fantasie und Ihrem Engagement sind dabei keine Grenzen gesetzt: Beteiligen Sie sich an Aufräumaktionen, Pflege- oder Pflanzmaßnahmen, der Neugestaltung von Wegen und Plätzen oder an anderen Aktionen, die Ihnen am Herzen liegen. Nutzen Sie die Zeit und erleben Sie interessante Stunden mit Ihrer Familie, Freunden, Bekannten und Nachbarn. Zum Mitmachen aufgerufen sind alle Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Schulen, Kindergärten, Verbände und Nachbarschaften.

Bei Interesse melden Sie sich gerne bis zum 22.03.2019 bei Herrn Hüsing, Tel. 04444/200944, E-Mail: huesing@goldenstedt.de an. Wir würden uns freuen, wenn diese Aktion in unserer Gemeinde seitens der Bevölkerung im Interesse unserer Umwelt unterstützt werden würde.

 

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Mehr als vier Millionen Euro Investitionen für Kinderkrippen und Kindergärten in den nächsten Jahren vorgesehen

Die Leiterinnen der Kindergärten und Kinderkrippen in der Gemeinde Goldenstedt trafen sich am vergangenen Mittwoch (13.03.) zum mittlerweile zehnten Kita-Gipfel im Bürgersaal des Rathauses. Bürgermeister Willibald Meyer konnte dazu auch die Vertreter der Träger der Kindertagesstätten begrüßen, unter ihnen Pfarrerin Elke Koopmann und Pfarrer Martin Knipper.

Der Bürgermeister machte in seiner Begrüßung deutlich, dass der Kita-Gipfel mittlerweile zu einer „ständigen und wichtigen Einrichtung in unserer Gemeinde“ geworden sei. Er betonte, dass der diesjährige Gipfel die bisher größte Teilnehmerzahl aufweise, da schließlich mit der Kinderkrippe „Am Park“ und der Kinderkrippe Eulenhof St. Elisabeth zwei ganz neue Einrichtungen in Goldenstedt im abgelaufenen Jahr eröffnet wurden.

Im Anschluss an die Begrüßung stellte Frau Ursula Lanfermann die Beratungs- und Unterstützungsmöglichkeiten für junge Familien durch das Früh-Interventions-Team (FIT) des Landkreises Vechta vor. Die Mehrgenerationenbeauftragte Waltraud Varelmann berichtete ihrerseits über die aktuellen Betreuungszahlen im Bereich der Kindertagespflege. Derzeit werden 27 Kinder von 6 Tagespflegepersonen betreut.

Als zuständiger Fachbereichsleiter erläuterte Steffen Boning die kommenden Investitionen im Bereich der Kindertagesstätten vor. Er ging dabei insbesondere auf die Neustrukturierung des Kindergartens St. Gorgonius Goldenstedt ein. Hier sollen in enger Zusammenarbeit mit der Katholischen Kirchengemeinde zwei neue Kindergärten im Ortsbereich Goldenstedts entstehen.

Zusammen mit der eventuellen Einrichtung einer weiteren Großtagespflege sollen in den kommenden Jahren rund vier Millionen Euro für Investitionen im Bereich der Kleinstkinderbetreuung ausgegeben werden. Diese Investitionen seien notwendig, da aus den Berichten der einzelnen Einrichtungen deutlich wurde, dass für das kommende Kindergartenjahr 2019/2020 sowie der darauffolgenden Jahre weitere Betreuungsplätze benötigt werden.

Herr Boning erklärte, dass in der Gemeinde Goldenstedt derzeit 354 Kindergartenplätze und 140 Betreuungsplätze für unter Dreijährige zur Verfügung stehen. In den Jahren 2017 und 2018 wurde die Gesamtzahl der Betreuungsplätze um ca. 30 Prozent erhöht. Er nannte hierbei exemplarisch die Erweiterung des Kindergartens St. Theresia Ellenstedt, den Neubau der Kinderkrippe Ammeri, den Umbau des Harmann-Wessel-Hauses zu einem Kindergarten sowie die neuen Kinderkrippen „Am Park“ in Goldenstedt und Eulenhof St. Elisabeth in Lutten.

 

Franziskushaus
Goldenstedter Familienbündnis wirbt für Akzeptanz in der Bevölkerung

Der Vorstand des Goldenstedter Familienbündnisses hatte zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung zur zukünftigen Nutzung des alten Franziskushauses eingeladen. Neben 24 stationären Wohnangeboten gibt es in dem alten Franziskushaus 30 Tagesförderangebote für die Menschen, die hier zukünftig wohnen werden und für sechs weitere von außerhalb.

Als Referenten konnte Bürgermeister Willibald Meyer Jörg Arendt-Uhde und Magdalena Bohn von der Diakonie Himmelsthür in Wildeshausen begrüßen, die zunächst den Umbau des Franziskushauses erläuterten, dessen Kosten bei rund 500.000 Euro liegen dürften. Der Umzug aus Wildeshausen nach Goldenstedt sei für das dritte Quartal 2020 vorgesehen.

Etwa 50 Besucher erlebten einen sehr informativen Abend, der auch deutlich machte, das Gesprächsbedarf besteht. Auf vorgebrachte Ängste und Vorurteile gebenüber Menschen mit Behinderungen antwortete Jörg Arendt-Uhde: "Sie brauchen sich keine Sorgen zu machen, auch wenn hier Menschen einziehen, die ein anderes Verhalten haben, vielleicht mal laut rufen. Es kann auch mal passieren, dass sie auf einen zugehen und direkt duzen oder etwas schräg gekleidet sind."

Der Bürgermeister warb dafür, die zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohner des alten Franziskushauses herzlich willkommen zu heißen. Damit dieses Willkommen nicht ein Lippenbe­kenntnis bleibe, müssten alle Chancen für Menschen mit Behinderung genutzt werden. Hier sei konkretes Handeln gefragt. Menschen mit Behinderung hätten einen Anspruch darauf, dass sie am gesellschaftlichen Leben auch tatsächlich teilnehmen können. Selbsthilfegruppen und Vereine z.B. könnten hier besonders segensreich sein. Es sei wichtig, dazu beizutragen, dass noch bestehende tatsächli­che Benachteiligungen behinderter Menschen abgebaut würden. Das im Grundgesetz verankerte Menschenbild  fordere in seiner Konsequenz Integration, Partnerschaft und Mitwirkung. Leider seien die Solidarität mit be­hinderten Menschen und die Achtung ihrer Menschenwürde jedoch in der täg­lichen Lebenspraxis noch keine Selbstverständlichkeit.

Jörg Arendt-Uhde verwies in diesem Kontext auf zahlreiche andere erfolgreiche Wohnprojekte der Diakonie Himmelsthür, etwa in Wildeshausen, Delmenhorst oder Sandkrug. Es sei stets ein Prozess, in dem man auch mit den Bewohnern lernen müsse, sich so in die Gesellschaft einzufügen, dass es passe. Abschließend appellierte er an die Goldenstedter Bevölkerung, sich keine Sorgen zu machen, sondern der Einrichtung und den Bewohnern offen und vorurteilsfrei gegenüber zu treten, dann sei ein gutes Miteinander kein Problem.

 

Am Osterfest Feuer zu entzünden, ist ein seit Jahrhunderten überlieferter Brauch. Das sieht auch der Gesetzgeber so und hat das Abbrennen von Osterfeuern nicht unter die Regelungen der Pflanzenabfallverordnung gestellt. Brauchtumsfeuer sind somit grundsätzlich erlaubnisfrei, müssen allerdings als Brauchtumsfeuer in öffentlicher Veranstaltung oder in einer größeren Gemeinschaft veranstaltet werden.

Nicht jeder darf sein eigenes Osterfeuer veranstalten. Veranstalter sollen deshalb größere Organisationen wie z. B. die Kirchengemeinde, Vereine, Ortsgemeinschaften und Verbände unterstützen (keine Familienveranstaltung). Private nicht angezeigte Osterfeuer können durchaus als unzulässige Abfallbeseitigung angesehen werden, dies stellt eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einer Geldbuße geahndet werden kann.

Die Gemeindeverwaltung Goldenstedt möchte darum bitten, die traditionellen, großen Osterfeuerfeuer zu unterstützen und auf kleine Osterfeuer zu verzichten.

Die Osterfeuer sind bis zum 12.04.2019 bei der Gemeindeverwaltung Goldenstedt (Herrn Hüsing, Tel.: 04444/2009-44, E-Mail: huesing@goldenstedt.de) anzuzeigen. Bei der Anzeige sind die verantwortliche Person, die Telefon-Nr., der Brenntag und der Brennort zu benennen. Die Anmeldung hat schriftlich zu erfolgen. Das Anmeldeformular steht hier als Download zur Verfügung.

Maria Vollmer Auftritt Lutten
Tolle Stimmung bei der Comedy-Veranstaltung von KULTURerLEBEN in Lutten

Maria Vollmer traf mit ihrem Programm " Push up, Pillen und Prosecco" den Nerv der Zuschauer in der voll besetzten Mensa der Don-Bosco-Schule in Lutten. Ihre Bühnenpräsens ist gewaltig. Sie singt, tanzt, lacht und lästert! Die Comedy-Künstlerin Maria Vollmer zeigte während ihrer temperamentvollen Bühnenshow vollen Stimm- und Körpereinsatz.Eine facettenreiche sympathische Frau, die mit Gesang, Mimik und Gestik das Publikum in Lutten fasziniert und begeistert hat.

In der stimmungsvoll ausgeleuchteten Mensa verzauberte die bodenständige Entertainerin ihre Zuschauer und sprach ihnen aus der Seele. Lebensecht, rasant, mit einem Potpourri von Wort- und Liedspielereien zeigte Maria Vollmer auf, wie „Middle-Ager“ von der eigenen Beerdigung träumen, nicht wissen, was sie essen sollen und wie ihr Leben vom „Diktaturgerät“ Smartphone bestimmt wird. Fast schon genial, wie sie sich über die „Zurück-Schickeria“ lustig machte und den Abba-Welthit „Fernando“ umdichtete in „Ich bin Kundin bei Zalando".

Alles in allem ein stimm-, tanz- und wortgewaltiger Abend. Wer nicht da war, hat sicherlich etwas verpasst. Der Vorsitzende von KULTURerLEBEN, Martin Meyer, bedankte sich am Ende des rundum gelungenen Abends bei Maria Vollmer und allen, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.

 

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Arbeitskreis Tourismus trifft sich im Vechtaer Rathaus

Die Tourist-Information Nordkreis Vechta lud kürzlich die Vertreter des Arbeitskreises Tourismus, des Landkreises Vechta und des Verbunds Oldenburger Münsterland zu einem Seminar in das Vechtaer Rathaus ein. Thema war die zukünftige Entwicklung des Tourismus im Nordkreis Vechta, zu dem Bakum, Dinklage, Goldenstedt, Lohne, Vechta und Visbek gehören. Unter der Leitung von Christine Garbe vom Deutschen Seminar für Tourismus Berlin (DSFT) wurden gemeinsame Themen und Projekte im Hinblick auf zukünftige Trends im Tourismus erarbeitet. Ziel ist eine Steigerung der Besucherzahlen sowohl bei den Übernachtungen als auch bei den Tagesbesuchen. Wichtige Themen waren auch die Förderung des Radtourismus und die Ausweisung von Wanderwegen.

Thorsten Glaß von der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH (TMN) informierte über den touristischen Markt in Niedersachsen und die aktuelle Situation im Nordkreis Vechta. Gesche Lindner, Tourismusreferentin beim Verbund Oldenburger Münsterland, präsentierte die neue Markenstrategie des Verbundes. Dazu wurde die Aufgabenteilung zwischen dem Verbund Oldenburger Münsterland, dem Landkreis Vechta, der Tourist-Info und den einzelnen Kommunen festgelegt. Darüber hinaus lag ein Schwerpunkt auf der Erarbeitung neuer Projekte und deren Vermarktung, die u.a. in Arbeitsgruppen entwickelt wurden. Die Teilnehmer waren sich einig, dass mit den Ergebnissen aus dem Workshop eine gute Basis für die weitere zukünftige Zusammenarbeit erreicht werden konnte.

Goldenstedter Familienbündnis lädt ein – Jörg Arendt-Uhde (Himmelsthür) referiert

Der Vorstand des Goldenstedter Familienbündnisses lädt ein zu einer öffentlichen Veranstaltung zum Thema „Zukünftige Nutzung des alten Franziskushauses“. Während im Rahmen des Projektes „Wohnen am Mehrgenerationenpark“ der Neubau des Alten- und Pflegeheimes zügig voranschreitet, bereitet sich gleichzeitig die Diakonie Himmelsthür in Wildeshausen auf die zukünftige Nutzung des alten Franziskushauses vor.

Der Leiter der Diakonie, Jörg Arendt-Uhde, wird auf Einladung des Goldenstedter Familienbündnisses darüber berichten, wie das Franziskushaus ab 2020 genutzt werden soll. Dabei wird er sowohl das Wohnkonzept als auch die notwendigen Umbaumaßnahmen näher vorstellen. Zu dieser Veranstaltung, die am Mittwoch, 13.03.2019 um 19.30 Uhr im Bürgersaal stattfindet, ist jeder herzlich eingeladen.

Zuvor findet um 18.00 Uhr die Mitgliederversammlung des Familienbündnisses in der Villa Marischen, Hauptstraße 27 statt. 

 

Das Sozialamt der Gemeinde Goldenstedt sucht dringend Doppelstockbetten und Kleiderschränke.Die Möbel können nach Terminvereinbarung abgeholt werden.

Spender melden sich bitte bei Daniel Frömling im Rathaus unter Tel.: 04444/2009-38.

 

Tennisabteilung TuS FrisiaII
Tennisverein Goldenstedt aufgelöst - jetzt Tennisabteilung beim TuS Frisia Goldenstedt


Über ein Jahr hat es gedauert. Jetzt ist es amtlich. Der Tennisverein Goldenstedt hat sich satzungsgemäß aufgelöst und im gleichen Atemzug hat der TuS Frisia Goldenstedt eine Tennisabteilung eingerichtet. Neuer Abteilungsleiter ist Wilko Aff, Spielwart ist Ansgar Marischen. Zwischen dem TuS Frisia Goldenstedt und der Gemeindeverwaltung Goldenstedt wurde eine entsprechende Vereinbarung getroffen.

Unter dem Dach des TuS Frisia werden nun die drei Tennisplätze und das in die Jahre gekommene Vereinsheim verwaltet. "Wir möchten versuchen, den Tennissport in Goldenstedt am Leben zu erhalten und das Gelände am Tiefen Weg wieder mit Leben zu füllen. Wir hoffen, dass alle Frisia-Abteilungen diese nun zur Verfügung stehende Infrastruktur nutzen und sich einbringen. Sicherlich ist die Attraktivität der Aussenplätze bzw. des gesamten Geländes ein wichtiger Meilenstein dorthin", erklärt der 1. Vorsitzende des TuS Frisia Goldenstedt, Martin Meyer.

Aus diesem Grunde hat der TuS Frisia Goldenstedt eine Fachfirma beauftragt, die von Mitte März bis Mitte April die Plätze wieder herrichtet. Ebenso soll das Tennisheim wieder auf Vordermann gebracht werden. Beleuchtungs- und Farbkonzepte sind erstellt und warten auf die Umsetzung. Sobald die Arbeiten abgeschlossen sind, plant der TuS Frisia Goldenstedt einen "Tag des Tennis" am Tiefen Weg in Goldenstedt.

Bevor es aber losgeht mit den Aussenanlagen, ist die ganze Bevölkerung zu einem "Tennis-Schnuppertag" eingeladen. Unter dem Motto "Bring Schwung in Dein Leben! – findet der "1. Frisia-Tennis-Schnuppertag" am Sonntag, 10. März 2019 ab 14:00 Uhr im Sportzentrum Ellenstedt für Kinder, Jugendliche und Erwachsene statt. Hier kann man das Tennisspielen kennen lernen und erfahren, wieviel Spaß dieser Sport machen kann. Tennistrainer sind vor Ort und zeigen die ersten Schritte auf dem Tennisplatz.

Anmeldungen mit Angabe von Alter und Namen werden ab sofort unter tennis@frisia-goldenstedt.de und bei allen Vorstandsmitgliedern entgegen genommen. Die noch und bereits aktiven Tennissportler freuen sich auf Mitglieder und auch auf Anfänger.

Nähere Informationen unter www.frisia-goldenstedt.de .

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Zwei Umzüge in einer Gemeinde - Beispiellos


Sicherlich wird sich die Gemeinde Goldenstedt nicht zu einer Hochburg des rheinischen Karnevals mausern, aber die beiden Straßenumzüge in Lutten und Goldenstedt am vergangenen Wochenende haben aber bewiesen, dass der Karneval aus der Nordkreisgemeinde nicht mehr wegzudenken ist.

Über 2000 Besucher säumten am Samstag in Lutten die Straßen und erlebten einen kleinen, aber attraktiven Umzug mit 14 Gruppen. Der Karnevalsruf „Lutten helaaf!“ erklang an diesem Nachmittag unzählige Male. Den Schluss des bunten Umzuges bildete der Festwagen des Vechtaer Carnevalsclubs, der auch tags darauf beim Goldenstedter Karneval dabei war. 

Trotz regnerischen Wetters kamen am Sonntag immerhin 5000 begeisterte Karnevalsfans nach Goldenstedt, teils in sehr dekorativen und lustigen Kostümen. 35 Wagen- und Fußgruppen wetteiferten um den Goldenen Willi, der seit 21 Jahren von dem Elferrat im Auftrage der Gemeinde verliehen wird.  

IMG 5438Bei den Festwagen gewann das Team „De Lüüe vom Lande“ mit „Der Grinch“ vor dem Piratenschiff des Junggesellenvereins aus Lutten und den „Flotten Bienen“ aus Fredelake. Bei den Fußgruppen holten sich die „Schoko-Sahne-Täubchen“ mit dem Thema „Wanderpokale“ den Goldenen Willi. Den zweiten Platz belegte die Gruppe „Goldprinzessin“ von der Bremer Straße und erfreut war die Fußgruppe von der Straße Auf dem Esch, die mit dem Motiv „Willibald, wir sagen Danke“ errang.
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Eine außergewöhnliche Auszeichnung erhielt der Goldenstedter Bürgermeister Willibald Meyer in diesem Jahr. Die Initiatoren des Goldenstedter Karnevals, Barbara und Bernd Uhlhorn, verliehen ihm den Titel „1. Goldenstedter Ehrennarr“ für die jahrzehntelange aktive Unterstützung des Goldenstedter Karnevals.

 

Logo Breitband LK Vechta
Vodafone Deutschland hat die Projektwebsite für den Breitbandausbau im Landkreis Vechta freigeschaltet. Auf www.vodafone.de/vechta können die von den örtlichen Stadt- und Gemeindeverwaltungen angeschriebenen Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen sich für den Glasfaserausbau im Landkreis Vechta registrieren. Rund 6.300 Adressen in bislang unterversorgten Gebieten sollen per Glasfaser ans schnelle Internet angeschlossen werden. Neben Privatadressen profitieren davon auch Unternehmen, Krankenhäuser und Bildungseinrichtungen.

Als unterversorgt gelten nach Vorgabe der Bundesregierung Gebiete, die bisher nicht privatwirtschaftlich durch Telekommunikationsunternehmen mit einer Internetgeschwindigkeit von mindestens 30 Mbit/s versorgt sind oder noch werden. Hintergrundinformationen und Antworten auf häufige Fragen bietet der Landkreis Vechta auf www.breitband-vechta.de an.

Damit der Ausbau in Kooperation mit der „Breitbandinitiative Landkreis Vechta“ starten kann, müssen mindestens 40 Prozent der im Ausbaugebiet liegenden Haushalte einen Vertrag mit dem Telekommunikationsunternehmen Vodafone abschließen, das per europaweiter Ausschreibung als Pächter und Betreiber des Glasfasernetzes für den Landkreis Vechta ermittelt wurde. Auf der neuen Internetseite können sich auch alle weiteren Interessierten registrieren, um aus erster Hand von Vodafone und der Breitbandinitiative über den Glasfaserausbau informiert zu werden.

Die dreimonatige Vorvermarkungsphase startet am 27. März 2019. In diesem Aktionszeitraum erhalten die bei Vodafone registrierten und im Ausbaugebiet wohnenden Bürger, Unternehmen und Einrichtungen die Bau- und Installationskosten des Gebäudeanschlusses kostenlos. Genaue Informationen zum kostenlosen Hausanschluss erhalten Sie auf der Internetseite www.vodafone.de/vechta und in den Vertragsunterlagen. Danach müssen die Anschlusskosten von etwa 2.700 Euro selbst getragen werden.

 

Städte- und Gemeindebund tagt in Goldenstedt

„Das Land Niedersachsen muss einiges investieren, wenn es bis 2022 die selbst gesteckten Ziele bei der Digitalisierung des Landes erreichen will. Allein im kommunalen Bereich rechnen wir mit Kosten von ca. 180 Millionen Euro bis zum Jahr 2022, wenn das Onlinezugangsgesetz umgesetzt wird. Hinzu kommen die Kosten für die flächendeckende Versorgung aller Landesteile mit Glasfaserverbindungen. Wir brauchen auf dem Land die gleichen Internetgeschwindigkeiten wie in den Großstädten. Sonst ist Niedersachsen nicht mehr wettbewerbsfähig“, erklärte die Vorsitzende des Personal- und Organisationsausschusses, Petra Lausch, Bürgermeisterin der Gemeinde Edewecht.

Auf Einladung des Goldenstedter Ratsvorsitzenden Rudolf Aumann tagte der Ausschuss, der sich aus Bürgermeisterinnen, Bürgermeistern und Ratsmitgliedern aus allen Teilen Niedersachsens zusammensetzt, im Goldenstedter Rathaus. Als Gast nahm an der Sitzung Professor Jürgen Sucka für das Niedersächsische Innenministerium teil. „Wir freuen uns sehr, mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus ganz Niedersachsen, hier in der schönen Gemeinde Goldenstedt tagen und aktuelle Probleme aus dem kommunalen Bereich diskutieren zu können“, so Lausch.

Im Mittelpunkt der Tagung stand das Thema Digitalisierung. „Hier könnten wir schon einige Schritte weiter sein, wenn der Bund den Ländern und Kommunen auch gleich das Geld zur Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes gegeben hätte. Allein mit einem Gesetz lässt sich die Digitalisierung nicht umsetzen. Daher brauchen wir in den Kommunen nicht so sehr neue Vorschriften, sondern vielmehr praktische Hilfe und vor allem ausreichend Geld, um die Wünsche von Bund und Ländern umzusetzen. Die Bürgerinnen und Bürger erwarten nach den bisherigen Ankündigungen von Bund und Land, dass die dort gegebenen Zusagen eingehalten werden. Die Kommunen helfen gern, brauchen aber auch die entsprechenden Mittel dazu“ erläuterte der Sprecher des kommunalen Spitzenverbandes der kreisangehörigen Städte, Gemeinden und Samtgemeinden, Thorsten Bullerdiek.

Neben der Digitalisierung befasste sich der Ausschuss auch mit der EU-Förderung in der neuen Förderperiode und dem Zukunftsprojekt „Gemeinde 5.0“. Bei letzterem geht es um Unterstützung für Städte und Gemeinden auf dem Weg in das Jahr 2050. In diesem Projekt wird unter anderem an einem Baugebiet der Zukunft und Möglichkeiten der Kriminalprävention gearbeitet. Außerdem können sich Städte und Gemeinden mit Hilfe eines Pools von Impulsmoderatorinnen und –moderatoren bezüglich der Chancen und Risiken auf ihrem Weg in die Zukunft beraten lassen.

 

Gute Tat des Jahres 2018
Mit einer Mehrheit von 32,9 Prozent der Stimmen wurde Familie Fendel aus Goldenstedt Sieger bei der kreisweiten Aktion "Die gute Tat des Jahres". Die Ehrung, die mit der Verleihung einer Urkunde und einem Preisgeld in Höhe von 500 Euro verbunden ist, erfolgte im Rahmen einer kleinen Feierstunde durch den Schirmherrn Landrat Herbert Winkel und Bürgermeister Willibald Meyer. An der Feierstunde nahmen auch Vertreter der unterstützenden Organisationen teil, u. a. Hans-Hermann Nack von Exxon Mobil aus Hannover, Margret Reiners-Homann vom Diakonischen Werk, Andreas Trottnow vom Andreaswerk, Karl-Heinz Heidemann vom Weißen Ring sowie Ute Scheele, Renate Carrington und Walter Zurborg vom Goldenstedter Familienbündnis.

"Weniger positive Ereignisse und Taten finden wie von selbst den Weg in die Öffentlichkeit. Gute Taten geschehen allerdings auch oft und öfter als wir sie wahrnehmen", erklärte Meyer und bedankte sich noch einmal bei allen Beteiligten, insbesondere bei Klemens Westerkamp von der Firma WEDA, die in diesem Jahr das Preisgeld gespendet hat. 

Familie Fendel hatte im Dezember 2017 ihre erste Hilfsaktion für krebskranke Kinder durchgeführt. Anlass dafür waren die Worte ihrer krebskranken 11-jährigen Tochter Marie: "Wenn ich wieder gesund bin, will ich etwas für andere kranke Kinder tun." Da Marie selber diese Hilfe nicht mehr geben konnte -sie verstarb im März 2017- wurde ihre Familie in ihrem Namen aktiv. Sie veranstaltete bei sich zu Hause einen Weihnachtsmarkt mit Adventsbasar, zu dem zahlreiche Besucher kamen und die angebotenen Marmeladen, Liköre und selbstgemachten Sachen kauften oder auch einfach so Geld spendeten. In 2018 fand der Markt dann zum zweiten Mal statt und so soll es auch in den kommenden Jahren bleiben - in 2019 findet die Aktion am 23.11. statt.

Der Großteil des Geldes geht wieder an das Ehepaar Siedenbiedel vom Verein für krebskranke Kinder in Vechta und der andere Teil an die onkologische Station des Kinderkrankenhauses in Oldenburg-Kreyenbrück. "Das hat sich Marie immer gewünscht", erklärt ihre Mutter Natalie Fendel. Die Planung und Ausführung der Aktion habe der Familie aber auch ein wenig bei der Trauerbewältigung geholfen. Familie Fendel bedankte sich sehr herzlich für die Auszeichnung. Das Preisgeld werde wieder direkt in den Basar fließen.

Landrat Herbert Winkel lobte die Aktion "Die gute Tat", die jetzt bereits ins elfte Jahr gehe und sei "immer wieder begeistert" von den vielen "guten Taten".

 

Vom 23. bis 26. Mai 2019 findet in der Europäischen Union die Neunte Direktwahl des Europäischen Parlaments statt, in Deutschland am Sonntag, den 26. Mai 2019.

Unionsbürger aus anderen Mitgliedstaaten, die in Deutschland wohnen, können entweder in ihrem Herkunfts-Mitgliedstaat oder in ihrem Wohnsitz-Mitgliedstaat Deutschland an der Europawahl teilnehmen. Jeder darf aber nur einmal wählen.

Für die Wahlteilnahme in Deutschland müssen Sie sich in das Wählerverzeichnis Ihrer deutschen Wohnsitz-Gemeinde eintragen lassen. Sie erhalten dann auch in Zukunft automatisch hier ihre Wahlbenachrichtigung für die künftigen Europawahlen.

Wenn Sie bereits 2014 in Deutschland an der Europawahl teilgenommen haben, sind Sie im Wählerverzeichnis Ihres Wohnortes eingetragen und brauchen keinen erneuten Antrag auf Eintragung zu stellen.

Alle anderen Unionsbürger müssen bis spätestens 5. Mai 2019 bei der Gemeindebehörde ihres deutschen Wohnortes einen Antrag auf Eintragung in das Wählerverzeichnis stellen.

Weitere Informationen finden Sie in den Hinweisen für Unionsbürgerinnen und -bürger zur Wahlteilnahme in allen Amtssprachen der EU, die hier zum Download zur Verfügung stehen ( https://www.bmi.bund.de/DE/themen/verfassung/wahlrecht/europawahlen/europawahl-2019/europawahl-2019.html ).

 

Auch in den Osterferien 2019 bietet die Gemeinde Goldenstedt für alle Schülerinnen und Schüler der drei Grundschulen im Gemeindegebiet in der Don-Bosco-Schule Lutten und der Huntetalschule Goldenstedt eine Ferienbetreuung an. Die Betreuung findet vom 08.04. – 18.04.2019 statt.

Der Elternanteil beträgt 4,00 € pro Tag für die Zeit von 8.00 - 12.00 Uhr. Darüber hinaus kann eine verlängerte Zeit von 7.00 - 8.00 Uhr und von 12.00 - 13.00 Uhr in Anspruch genommen werden. Der Kostenbeitrag hierfür beträgt 0,50 € je angefangene halbe Stunde. Für das 2. Kind wird der halbe Kostenbeitrag erhoben. Für das 3. und jedes weitere Kind ist die Teilnahme kostenlos. Anmeldeformulare werden/wurden in diesen Tagen in den Grundschulen verteilt. Das Anmeldeformular steht hier aber auch zum Download bereit.

Weitere Auskünfte sowie Anmeldeformulare erhalten Sie auch bei Elke Looschen im Rathaus (Tel.: 04444/2009-13, Email: looschen@goldenstedt.de). Wenn Sie eine andere Form der Betreuung (z.B. eine Tagesmutter) benötigen, wenden Sie sich bitte an das Goldenstedter Familienbüro, Frau Waltraud Varelmann, Tel.: 04444/204300 im Mehrgenerationenhaus (Öffnungszeiten: Mo. bis Fr. von 8.00 - 13.00 Uhr).

MC Nachmittag FG Ell
"Feuerwerk der guten Laune" begeistert Besucherinnen im vollbesetzten Sportcenter

Wenn Maria und Margot Hellwig ihr berühmtes „Servus, Grüezi und Hallo“ jodeln, Roland Kaiser und Maite Kelly „Warum hast du nicht nein gesagt?“ fragen, Howard Carpendale sein „Ti amo“ haucht, The Chordetts schmissig „Lollipop“ tanzen, Baccara frivol „Yes Sir, I can Boogie“ singt und Rex Gildo „Fiesta Mexicana – Hossa!“ schmettert, dann wird der Bunte Nachmittag der Frauengemeinschaft in Ellenstedt gefeiert.

In diesem Jahr konnte die gewohnt souverän und „up Platt“ moderierende Lisa Meyer am vergangenen Sonntag (17.02.) zu dem "Feuerwerk der guten Laune" rund 120 Damen begrüßen. Die Veranstaltung fand aus Platzgründen erstmals im örtlichen Sportcenter statt. Viel Beifall gab es nicht nur für die begeisternden Gesangsdarbietungen, sondern auch für tolle und lustige Sketche.

So glänzten Rita Werneke und Karin Schlömer in der Elternsprechtag-Parodie „Dat hätt se van üm“ sowie Renate Reinke, Karolin Vornhusen und Brigitta Almes in einer
„Liebeserklärung“, wo wegen einer sprachlichen Verwechslung ein Date erfolglos blieb. Ratlos war Maria Aumann, als Karin Schlömer eine alte Schreibmaschine, „bei der das ‚f‘ hing“, reparieren wollte. „Ist das ein Traktor?“, fragte sie ahnungslos.

Lachstürme erntete Rita Werneke, die über das Missgeschick ihres Mannes berichtete, der zu viel Federweißer getrunken hatte, was – o Schreck – gründlich in die Hose ging. Köstlich anzusehen war auch der Auftritt der beiden Polinnen Frau Kotzian und Frau Bollischeck alias Lisa Meyer und Elisabeth Kuhlmann, die sich über ihre verschiedensten „Wehwehchen“ austauschten. Den vergnüglichen Abschluss eines sehr gelungenen Nachmittags bildeten Maria Aumann, Edith Muhle und Karolin Vornhusen in dem Stück „Ehepaar am Frühstückstisch“. Klar, dass die Spielschar um eine Zugabe nicht umhin kam.

 

Plakat Goldenstedt
Veranstaltung von KULTURerLEBEN findet in der Don-Bosco-Schule in Lutten statt

Was fängt eine Frau mit dem Leben an, wenn sie nicht mehr als Teenager durchgeht, bis zur Rente aber noch eine Weile durchhalten muss? Selbst im fünften Lebensjahrzehnt hat sie atemberaubend auszusehen – Barbie schafft’s ja auch! –, der Mann an ihrer Seite aber wird so runzlig wie ein chinesischer Faltenhund – und träumt nachts schon mal von Pflegekräften aus Thailand. Gleichzeitig pubertieren die eigenen Söhne und schleppen Eroberungen nach Hause, die sehr an die kleine Schwester von Daniela Katzenberger erinnern.

Um im Strudel der Hormone nicht unterzugehen, absolviert Maria Vollmer in ihrem neuen Programm einen Marathon an Selbstfindungskursen. Sie lässt sich entschlacken und wiedergebären. Sie atmet sich ins Nirvana. Und kommt mit einer ausgesprochen beruhigenden Erkenntnis von dort zurück, denn sie weiß jetzt: Hinter’m Eisprung geht es weiter!
Weder nackt noch ungeschminkt, dafür aber offen und schonungslos schildert, tanzt und besingt Maria Vollmer die erlebnisreiche Übergangsphase zwischen Minirock und Birkenstock, Kamasutra und Klosterfrau, Rock’n’Roll und Rheumadecke.

Diese Veranstaltung läuft wieder unter dem Motto: „Kultur-All-In“, Karten gibt es im VVK für 20,00 € im Rathaus und bei Peschke Schreibwaren. An der Abendkasse kostet eine Karte 25,00 €.

Haushaltsbefragungen werden seit 1957 vom Nds. Landesamt für Statistik aus Hannover durchgeführt, weil schnell und zuverlässig bevölkerungs- und erwerbsstatistische Daten und deren Veränderungen von Regierung und Verwaltung vom Bund und den Ländern benötigt werden. Bei dieser amtlichen statistischen Erhebung wird 1 % aller Haushalte nach einem Zufallsprinzip ausgewählt und befragt.

Die Erhebung wird durch vom Landesamt ausgewählte Erhebungsbeauftragte mit Laptop durchgeführt. Sie haben einen amtlichen Ausweis, wurden in ihre Aufgaben eingewiesen und sind über alle Angaben, die ihnen bei ihrer Tätigkeit bekannt geworden sind, zur Verschwiegenheit verpflichtet.

Gefragt wird u.a. nach allgemeinen Angaben (z. B. Geschlecht, Geburtsjahr, Familienstand), Angaben zur Erwerbstätigkeit, Angaben zur Aus- und Weiterbildung, zur Wohnsituation, Krankenversicherung, zum Pendlerverhalten und Fragen zur Gesundheit.

Der Mikrozensus ist eine amtliche Erhebung, für deren überwiegenden Teil der Fragen eine Auskunftspflicht besteht. Der Auskunftspflicht unterliegen alle Personen, die in der ausgewählten Wohnung einen Wohnsitz haben. Die erhobenen Daten unterliegen der unbedingten Geheimhaltungspflicht. Sobald die erforderlichen Angaben im Statistischen Landesamt vollständig und richtig vorliegen, werden Name und Anschrift von den eigentlichen Angaben getrennt und vernichtet.

Weitere Erläuterungen und Informationen finden Sie unter www.statistik.niedersachsen.de unter dem Themenbereich "Haushalte, Familien - Mikrozensus". Vielen Dank für die Unterstützung.

 

Spendenübergabe GAV
Mit mehreren Aktionen hat das Gymnasium Antonianum in Vechta für eine Familie in Goldenstedt Spenden gesammelt, in der drei Kinder zu Vollwaisen geworden sind. Sowohl das Kollegium als auch die Schülerschaft beteiligte sich an der Spendenaktion, die eine stolze Summe von 3.000 Euro erbrachte.

Diese Summe wurde nun im Goldenstedter Rathaus von der Oberstudiendirektorin Inge Wenzel und der Beratungslehrerin Dorothea Weigel an Bürgermeister Willibald Meyer überreicht, der auf Vorschlag von Michaela Schlömer, der Nachbarin der betroffenen Familie, die Spendenaktion organisierte.